ERKWB
     
   
     
     
  Schlauch  

Neuen Lappen auf altes Kleid?

Der Abschnitt, über den Pfr. Mayer am 11. November 2018 die Predigt hielt, war Markus 2,18-28. Die genaue Betrachtung des Textes führt auf den Ursprung zurück. Was ist besser? Wie man an das Wort Gottes herangeht oder dass man auf es ein-geht?

Die Pharisäer von damals, die Tradition und naseweise Theologen legen ihren eigenen Maßstab an das Wort an. Pfr. Mayer fragt, was mit Fasten ursprünglich gemeint war. Und man möchte natürlich wissen, was mit den Aussagen über den neuen Lappen auf ein altes Kleid und dem neuen Wein in alte Schläuche wirklich gemeint ist. Das ist reformatorisch, denn nur so kann man auch die richtigen Schlüsse für heute ziehen.

 
 
 
 

Wo sind die Entschlafenen?

Allerheiligen, Allerseelen, Halloween – gehen auf die Verstorbenen zurück.

Wir ahnen, dass mit dem Tod nicht alles aus ist, was sowohl Philosophie als auch Wissen­schaft bestätigen.

Aber Genaues darüber kann nur der sagen, der den Tod überwunden hat: Jesus Christus.

Pfr. Mayer zeigte am 4. Nov. 2018 in seinem Vortrag auf, was in Gottes Wort über das Wie und Wo der Verstorbenen steht.

 

Soulfood

 
 
 
  Heilung  

Hauptsache gesund?

Der Gelähmte war sicher sehr froh und dankbar, dass er so treue und entschlossene Freunde hatte, die keine Mühe scheuten, um ihn zu Jesus zu bringen, dass der ihn von seiner Krankheit heilen möge.

Pfr. Mayer griff mit der Predigt über Markus 2,1-17 am 4. Nov. 2018 so nebenbei die Aussage über die angebliche Hauptsache im Leben auf.

Warum vergibt Jesus zuerst die Sünden? Darf er das? Kann er das? Gibt es dafür vielleicht einen tieferen Grund?

 
 
 
 

Grundfragen

Ist die Berufung eine Einladung oder eher ein Befehl? Auf diese Frage gab Pfr. Mayer am 29. Oktober 2018 die Antwort in der Predigt über Markus 1,16-45.

Jesus beruft einfache Menschen zu Menschen­fischern. Was soll das werden? Ein Rhetorik­seminar? Gab es dort zu jener Zeit keine Gebildeten? Was ist der Unterschied zwischen Berufung und wirksamer Berufung?

Jesus predigte in Vollmacht. Was heißt das? Kann man Jesus einfach als einen von vielen Predigern jener Zeit darstellen?

Heilen ist am Sabbath verboten, lehrten die religiösen Führer jener Zeit fälschlicherweise. Hielten sie sich selbst vielleicht für zu wichtig?

 

Grundfragen

 
 
 
  Taufe Jesu  

Grundlagen des Evangeliums

21. Okt. 2018: Pfr. Mayer setzt fort mit der Predigt über Markus 1,1-15.

Da ist zum einen Johannes der Täufer, der sich nicht zufällig in der Wüste aufhält. Dann ist da Jesus, der zu ihm kommt. Alles von langer Hand geplant und schon lange vorhergesagt. Die Taufe des Johannes setzt eine echte Umkehr und Sinnesänderung voraus. Es kommen religiöse Führer, die meinen, die Umkehr nicht nötig zu haben. Dann kommt Jesus, der die Umkehr tatsächlich nicht nötig hat, sich aber trotzdem von Johannes taufen lässt und sich damit den Sündern gleichstellt.

Der Geist Gottes wirft Jesus wörtlich in die Wüste, ein Sinnbild für den Hinauswurf aus dem Paradies nach dem Sündenfall. Evangelium: vertrau dich Jesus Christus an und du kommst nicht ins Gericht!

 
 
 
 

Jesus lieben und sein Wort befolgen

Am 14. Oktober 2018 war der Gottesdienst in Rankweil noch stärker als sonst besucht, weil Pfr. K. Rozema ordiniert wurde und danach die Predigt über Johannes 13 hielt.

Der neue Pfarrer sieht seine künftige Aufgabe in Innsbruck, wo er eine reformierte Gemeinde aufbauen möchte.

Wie das gehen soll und wie er das anstellen wolle, sei er in letzter Zeit oft gefragt worden. Rozema ließ es offen bzw. er wolle es Gott überlassen und ganz auf Christus vertrauen.

 

Klaas Rozema

 
 
 
  Kata Markon  

KATA MARKON und
KATA STROPHEN

Einleitend zur Reihe über das Markusevangelium ging Pfr. Mayer am 7. Okt. 2018 auf den Verfasser mit der Predigt über Markus 14,51 ein.

  1. Wer war Markus?

  2. Was wurde aus ihm?

  3. Wie schrieb er das Evangelium?

Das sind Fragen, die in der Predigt beantwortet werden. Ebenso die Fragen: Was ist "KATA", was war die größte Kata­strophe ...?

 
 
 
 

Ende gut – alles gut

Pfr. Mayer beendete am 30. September 2018 die Reihe mit der Predigt über Jesaja 66.

Es wurde geklärt, dass alle Menschen glauben, auch jene, die sagen, es gebe keinen Gott oder man könne Gott nicht erkennen oder, oder...

Wieder andere sind religiös, d.h. sie basteln sich einen eigenen Glauben. Die Teufel glauben auch und kennen sogar den wahren Gott, tun aber absolut nicht seinen Willen.

Pfr. Mayer hält fest, dass Prediger nie die eigene Meinung, sondern nur Gottes Wort verkündigen dürfen.

 

 
 
 
  Alles oder nichts  

Alles oder nichts

Manche Menschen meinen, es reiche, nur gewisse Gebote Gottes und die nach eigenem Gutdünken zu halten.

Am 23. September 2018 las unser Presbyter H. Vögel die Predigt von Pfarrer Vetterli aus Basel über Jakobus 2,8-13.

Aus der Predigt wird deutlich, dass der Mensch nur durch das voll­kommene Halten der Gebote vor Gott bestehen kann (alles oder nichts). Die ersten Menschen waren vor dem Sündenfall dazu in der Lage, doch nach dem Sündenfall nur noch der Sohn Gottes.

 
 
 
 

Erwartungen

Wie schon in der letzten Predigt über die vorangehenden Verse ging es in der Predigt von Pfarrer Reiner am 16. September 2018 über Apg 1,6-8 um Erwartungen.

Was erwarte ich für mich im Glauben?

Der Herr Jesus Christus beantwortete die Frage der Jünger nach der Wiederherstellung der Königsherrschaft für Israel umgehend.

Doch obwohl die Jünger mehrere Jahre mit Jesus zusammen waren, dachten sie noch immer klein und irdisch von seiner Sache.

Aber dabei blieb es Gott sei Dank nicht. ER sandte wie versprochen seinen Heiligen Geist und leitet seitdem durch IHN seine Gemeinde.

Eigentlich ist es ganz einfach: anstatt sich den Kopf zu zerbrechen, sollten wir im Glauben leben und Gott unsere Zukunft anvertrauen.

 

Reiner

 
 
 
  Pfarrer Paul Waterval  

Die Namen Gottes

Am 9. September 2018 las Pfr. Mayer 2. Mose 2,23-3,13-15 und danach hielt Pfr. Paul Waterval aus Holland die Predigt über 2. Mose 3,13-15.

Für viele Menschen ist es völlig irrelevant, dass Gott gegenwärtig ist.
Es sind sogar Menschen darunter, die auf Anfrage angeben, an Gott zu glauben und für die er trotzdem Luft ist. Vielleicht gilt ihr Glaubens­bekennt­nis einem Gott, den sie sich selbst zurecht gestutzt haben.

Gott hat sich selbst in seinen Namen offenbart, aus denen erkennbar ist, dass er ist und wie er ist. Wir sollten uns daran halten und die eigenen Vorstellungen schleunigst aufgeben, weil sie sinn- und nutzlos sind. In weniger Wichtigem wägen wir ja auch ab, ob etwas einen Sinn hat.

 
 
 
  Ausgestreckte Hand  

Gottes ausgestreckte Hand

Wir können froh sein, dass Gott nicht so ist wie wir Menschen. Mächtige dieser Welt rotten ganze Völker wegen einiger Missetäter aus.

Gott handelt genau umgekehrt: er verschont ein ganzes Volk um einiger weniger Treuen willen.

In der Predigt über Jesaja 65 vom 2. September 2018 von Pfr. Mayer geht es auch um die selbstgemachte Frömmigkeit. Auf den ersten Blick scheint es Glaube zu sein. Doch in Wahrheit ist sie gegen Gott gerichtet. Manche Kirchen fördern sogar eine solche Art von Gottesdienst.

Dabei wäre es ein Stück Himmel auf Erden, wenn Christen in einen Gottesdienst gehen, der in allem weitgehend mit dem Wort Gottes übereinstimmt. Natürlich kommt es darauf an, wie man mit Gottes Wort umgeht, also wie man sein Wort auslegt.

 
 
 
 

Gott ergreifen?!

Kennen Sie das Bild eines Kindes in einer zerbombten Straße einer Stadt? Das Bild geht um die Welt und der Fotograf erhält später einen Preis und wird geehrt.

Das Evangelium macht nicht nur froh, die es annehmen, sondern ist schlimm für die, die es ablehnen. Es gibt Kirchen, die den Namen von Jesus Christus führen und nur das Nutzungsrecht beanspruchen. Doch der Heiland hat dort längst nichts mehr zu sagen.

Pfr. Mayer setzte seine Reihe mit der Predigt über Jesaja 64 am 26. August 2018 fort.

 

Kirchen

 
 
 
  Europa  

Gottes Volk:
Echte und falsche Kinder

Viele Menschen aus anderen Kontinenten sehen Europa als einen von Christen bewohnten Erdteil – ein christliches Europa. Stimmt das heute?

Lässt man 2000 Jahre europäische Geschichte Revue passieren – galt es zumindest in der Vergangenheit?

Es gab Christianisierung, Missionierung und Reformation. Doch wie ging das alles vor sich? Bekehrte sich wirklich jeder einzelne zu Gott und setzte seine ganze Hoffnung das Heil betreffend ganz auf Jesus Christus?

In der Predigt über Jesaja 63 vom 19. August 2018 von Pfr. Mayer wird deutlich, dass es schon in der Zeit des Alten Testaments so war, dass nicht einmal alle in Gottes Volk wirklich Gottes Kinder waren. Warum sollte das auf einem ganzen Kontinent mit vielen Völkern anders sein?

Pfarrer Mayer zeigte wichtige Aspekte der wahren Gotteskindschaft auf. Dazu gehört, dass die Strafe und Züchtigung durch Gott als ein Akt der Liebe Gottes zu seinen Kindern gesehen wird. Echte Kinder Gottes lassen sich etwas sagen: sie sprechen auf die Erziehungsmaßnahmen an und lassen sich zurechtbringen.

 
 
 
 

Die Heilige

Im Text geht es um Jerusalems Schönheit, seine Wächter und Heiligkeit.

Doch welches Jerusalem ist gemeint?

Pfr. Mayer setzte seine Reihe mit der Predigt über Jesaja 62 am 12. August 2018 fort und machte deutlich, dass nicht die irdische Stadt Jerusalem gemeint ist.

Gemeint ist die Schönheit, die Wächter und die Heiligkeit des himmlischen Jerusalems.

Mit den Wächtern sind die Lehrer und Leiter der Gemeinde des Herrn Jesus Christus gemeint, die eine große Verantwortung haben.

 

Jerusalem

 
 
 
  Schafherde  

Christ(us) und Heiliger Geist

Pfr. Mayer zeigt in der Predigt über Jesaja 61 vom 5. August 2018 auf, dass wir alle auf jeden Fall eine gute Zukunft erstreben. Doch dieses Streben hat mit dem großen Hindernis Sünde zu kämpfen. Es steht im Weg und verhindert, dass Menschen es aus eigener Kraft schaffen.

Aber da bei Gott nichts unmöglich ist, sollte es uns interessieren, wie es zur Herrlichkeit kommen kann. Der Predigttext und die Auslegung dazu sind die gute Auskunftsquelle, denn Gott will diese herrliche Zukunft. Fragt sich nur - wie?

 
 
 
 

Die Hoffnung

des Himmels (3)

Als junger Pfarrer besuchte Curto einen alten gläubigen Mann, der von einem Tag auf den anderen todkrank geworden war. Curto machte sich Gedanken und betete zu Gott, dass er ihm Worte des Trostes für den Krankenbesuch geben möge. Als er das Spitalzimmer betrat, sah er ein Lächeln auf den Lippen des Mannes. Der kranke Mann schilderte, dass er sich auf die Wohnung bei Gott freue, wo er bald sein werde.

Christen haben allen Grund zur Fröhlichkeit, denn Christus starb für die Erwählten.

Doch hören Sie Pfr. Dr. T. Curto selbst in seiner Predigt über Joh 14,1-7.

 

Curto

 
 
 
  Dunkelheit und Licht  

Dunkelheit und Licht

Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen. Dieses geflügelte Wort macht deutlich, dass es blanker Unsinn ist, wenn jemand hinterher sagt, man hätte es wissen müssen. Interessanterweise haben solche Menschen auch noch Zuhörer.

Pfr. Mayer erinnert betreffend Jesaja immer zu Beginn daran, dass der Prophet vor 2.700 Jahren ferngesehen hat. Jesaja konnte in die Zukunft sehen, weil Gott ihn in die Zukunft sehen ließ. Wer auf Jesaja hörte, der war gut beraten, denn er hörte auf Gott. Uns ist es auch möglich, auf Gott zu hören – zum Beispiel in der Predigt über Jesaja 60 vom 22. Juli 2018.

 
 
 
 

Die Hoffnung

des Himmels (2)

Es gab in der Popkultur der 1960er Jahre eine Bewegung, mit der man hoffte, die Welt ver­bessern zu können. Dabei wurde viel von Liebe und Frieden gesungen und es gab eine Sehn­sucht nach der Rückkehr in den "Garten".

Pfr. Dr. T. Curto ging in seiner Predigt über Joh 14,1-7 zu Beginn darauf ein und konnte nachvollziehbar aufzeigen, warum es beim Wunschdenken bleiben musste. Doch es gibt eine wahre Hoffnung, die sich erfüllt!

 

Curto

 
 
 
  Trennung  

Sünde trennt – wer verbindet?

Alles Beten ist nutzlos, solange Menschen von Gott durch die Sünde von Gott getrennt sind. Mit Sünde ist in diesem Fall die absolute Trennung gemeint, die kein Mensch von sich aus durch noch so große Anstrengung überwinden kann.

Ein festgefahrenes Hindernis scheint der als wissenschaftlich bewiesen behauptete Glaube an die Urknallhypothese und Makro­evolution, die für Wissenschaftler einen Schöpfergott verunmöglichen. Manche Theologen meinen, diese Theorien durch eine "theistische Evolution" mit der Bibel in Einklang bringen zu können und bringen Menschen damit erst recht von dem Einen ab, der die Trennung überwunden hat.

Pfr. Mayer streift die Gründe für die Trennung und die einzige mögliche Verbindung in seiner Predigt über Jesaja 59 vom 8. Juli 2018.

 
 
 
 

Fasten

Gefastet wird in vielen Religionen zu unter­schied­lichen Zeiten: einen ganzen Monat tagsüber oder eine ganze Woche durchgehend oder an bestimmten Tagen. Manche fasten durch Verzicht auf bestimmte Lebensmittel oder Getränke. Dem religiösen Fasten liegt meist der Verdienstgedanke zugrunde. Man meint, Gott müsse das Fasten honorieren.

Das säkulare Fasten dient der Entschlackung des Körpers, der Gewichtsreduktion oder soll ein Zeichen setzen.

Pfr. Mayer zeigt in der Predigt über Jesaja 58 am 1. Juli 2018 auf, dass es auch ein rechtes Fasten gibt.

 

Fasten

 
 
 
  Mesusa  

Wo Gott wohnt

Wohnt Gott hinter (Kirchen-) Mauern? Vielleicht in einem Behälter, den man zeigen und herumtragen kann? Und warum will man das wissen, wenn es doch gar keinen Gott gibt, wie viele meinen?

Ruht jemand in Frieden, weil es auf seinem Grabstein steht? Und wieso fragt man das, wenn doch mit dem Tod alles zu Ende ist?

Was heißt Friede? Lebt man im Frieden, wenn kein Krieg herrscht? Ist das Friede, wenn Ungeborene getötet werden? Ist das Friede, wenn wir alles entfernen, was den scheinbaren Frieden stört?

Gehen Sie mit Pfr. Mayer tiefer auf diese Fragen ein mit der Predigt über Jesaja 57 vom 24. Juni 2018.

 
 
 
  Düsterer Himmel  

Eine Predigt, die daneben ging

Fast wurde der Titel Programm. Pfarrer Kurt Vetterli aus Basel sollte am 17. Juni 2018 bei uns die Predigt über Hiob 4&5 halten, doch leider konnte er wegen Erkrankung nicht anreisen.

Doch es ging nicht ganz daneben: der Text lag vor und konnte gelesen werden. Zudem hatte K. Vetterli die Predigt schon einmal in Basel gehalten und aufgenommen.

Hören sie die Predigt also im Originalton.

 
 
 
 

Kennzeichen
wahrer Frömmigkeit

C. Catsburg las am 10. Juni 2018 wieder eine Predigt von Pfarrer Kurt Vetterli aus Basel über Jakobus 1,26-2,9.

  • Wie wir reden

  • Wie wir Bedürftige sehen

  • Wie wir der Welt gegenüber stehen

Wie passt frommes Gerede zu unlauteren Absichten? Nicht nur Geld, sondern auch Zeit haben für Bedürftige! Die Welt nicht verlassen, sondern sich ihr nicht anpassen!

 

Catsburg

 
 
 
  Ansichten  

ER gibt Platz und Namen

Es gibt verschiedene Ansichten, wie man das Heil erwirken, wie man in den Himmel kommen kann. Viele sammeln sich um diese Ansichten herum zu christlichen Gemeinschaften. Trotz aller Unterschiede: eines haben sie alle gemeinsam, das Handeln des Menschen bestimmt den Weg. Kann man wissen, welche Ansicht richtig ist?

In der Predigt am 3. Juni 2018 über Jesaja 56 geht Pfr. Mayer auf diese Frage ein und gibt die Antwort.

 
 
 
 

Die Hoffnung

des Himmels (1)

Pfr. Dr. T. Curto hielt bei uns eine Predigt über Joh 14,1-4 und zog Parallelen zu den beiden Pylonen einer Hängebrücke. Die beiden Pylonen sind die Furcht des Herrn und die Hoffnung auf den Himmel. Sie sind die Stützen für unser christliches Leben.

Es folgte eine kurze Zusammenfassung der Pilgerreise von Bunyan, die im Aufbau dem Leben des Glaubensvaters Abraham entspricht. Immer wieder aber die beiden Pylonen.

 

Curto

 
 
 
  Ein Herz und eine Seele  

Ein Herz und eine Seele

Die Predigt am Pfingstsonntag von Pfr. Mayer am 20. Mai 2018 ergab sich aus der Fortsetzung der Reihe über das Buch Jesaja, Kapitel 55.

Wenn Menschen erkennen, dass sie mehr brauchen als das sprich­wörtliche tägliche Brot, suchen sie sich aus dem spirituellen Angebot das, was sie am ehesten anspricht. Dabei erkennen sie meist nicht, dass sie immer in irgend einer Form dafür bezahlen müssen. Oder sie vergotten den Verstand und bleiben auf dessen Möglichkeiten beschränkt.

Gott hingegen bietet die Nahrung für die Seele umsonst an. Sein Bund ist jedoch nicht verhandelbar, sondern er ist wie er ist. Es gibt Momente im Leben, in denen man das Heil ergreifen kann. Diese Gelegenheit sollte man nicht ungenutzt verstreichen lassen.

 
 
 
 

Glücklich

verheiratet

Gibt es einen Unterschied zwischen dem Volk Gottes und der Braut? Der Vater erwählt die Braut und übergibt sie seinem Sohn, der sie erlöst. Glück ist's, erlöst zu sein.

Am 13. Mai 2018 setzte Pfr. Mayer fort mit der Predigt über Jesaja 54 und dabei unter anderem mit Fragen zu den 10 Geboten:

  1. Gott oder Mammon?

  2. Was oder wem dienst du?

  3. Gründe für den 7. Tag usw.

 

Jesus

 
 
 
  Gemeindebrief Neuhofen   
 
 
  Pfarrer Paul Waterval  

Vollkommen errettet

Am 6. Mai 2018 leitete Pfr. Mayer zwar den Gottesdienst, doch die Predigt über Markus 2,1-12 hielt Pfr. Paul Waterval aus Holland.

Es gibt wohl wenige, die diesen Bericht nicht kennen. Da sind vier Männer, die ihren gelähmten Freund durch das Dach herunterlassen.

Doch welche Botschaft steckt in diesem Bericht, der von Sünde, Vergebung und Heilung handelt? Ist es noch zeitgemäß, Krankheit auf Sünde zurückzuführen? Oder werden heute nur andere Begriffe dafür verwendet? Wohin gehen wir mit unseren Sorgen und Leiden? Erwarten wir als Gläubige Heilung nur vom Arzt allein oder sehen wir, wer Heilung wirklich ermöglicht?

 
 
 
 

Der Tiefpunkt
und Höhepunkt
der Bibel

Wer glaubt, was in der Bibel steht? Wer glaubt, dass er einen Erlöser braucht? Und wenn, dann sicher nicht einen, der gekreuzigt wird.

Am 29. April 2018 ging Pfr. Mayer weiter mit der Predigt über Jesaja 53. Die Menschen stellten sich damals wie heute einen anderen als Erlöser vor. Dabei müsste man meinen, es sei mittlerweile wieder gut mit den Superhelden, die doch nur Illusion sind?

 

Christus

 
 
 
  Marathon  

Immanuel – Gott mit uns

Am 22. April 2018 setzte Pfr. Mayer die Reihe über das Buch Jesaja mit der Predigt über Jesaja 52 fort. Zuerst klärte er, dass mit Jerusalem nicht die Stadt, sondern die Gemeinde Gottes gemeint ist.

Eine weitere Begriffsklärung betraf das Evangelium, die frohe Botschaft, die es auch in der Welt gibt. Als geschichtlich berühmtes Beispiel erinnerte Mayer an den Boten, der von Marathon nach Athen lief, um das Evangelium, die frohe Botschaft vom Sieg zu überbringen und am Ziel tot zusammenbrach und dass es sich beim Evangelium, von dem die Bibel berichtet, um eine ganz andere Botschaft handelt.

Dann streifte Pfarrer Mayer den Spruch von Menschen, die angeben, dass sie mit Gott kein Problem haben, wohl aber mit seinem Bodenpersonal. Es liegt auf der Hand, dass es sich dabei um eine Ausrede handelt.

Im Wesentlichen ging es jedoch in der Predigt um die Schönheit, die dem Hässlichen der Sünde gegenübersteht.

 
 
 
 

Unterweisung

In der heutigen Zeit wollen Menschen ganz praktische Unterweisung. Sie wollen wissen, wie man das christliche Leben gestaltet, dass es Mitmenschen dazu anregt, sich ebenfalls auf Christus einzulassen.

Die Apostelgeschichte scheint vordergründig diesem Anspruch zu genügen. Das ist jetzt endlich die praktische Anleitung, die man gesucht hat.

Pfarrer Reiner aus Winterthur weist uns in der Predigt vom 15. April 2018 über Apg 1,1-5 darauf hin, dass wir besser hinhören sollten, anstatt uns mit einer gewissen Erwartungs­haltung an das Wort Gottes zu wenden.

 

 
 
 
  Der Leuchter  

Der Leuchter und der Tröster

Menschen wollen aus sich heraus heilig sein. Es verletzt ihren Stolz, die Gerechtigkeit eines anderen angerechnet zu bekommen. Dieser Logik zufolge müsste es den Menschen aus eigener Kraft gelingen, den Himmel auf Erden zu schaffen.

Offensichtlich muss Gott das Herz eines Menschen erobern, um ihn dazu zu bringen, sich die Vergebung schenken zu lassen, die Jesus Christus als einzig Möglicher erworben hat. Folgerichtig wird der Himmel auf Erden auch nur dadurch und erst dann möglich sein, wenn der Herr Jesus Christus wieder kommt.

Was aber hat eine Schnitzeljagd damit zu tun?

Die Antwort auf diese und viele andere Fragen bekommen Sie in der Predigt über Jesaja 51 vom 8. April 2018 von Pfr. Mayer.

 
 
 
 

Selbst-

gerechtigkeit

Wird man beschuldigt, weist man jede Schuld von sich, bestreitet und leugnet es. Liegen Beweise vor, fallen einem tausend Gründe ein, die der Rechtfertigung dienen sollen. Ist das nicht zutiefst menschlich und verständlich? Erleben wir es nicht täglich im Kleinen und im Großen und bei uns selbst?

Beobachten wir solches Verhalten bei anderen, verurteilen wir es und sehen die Niedertracht deutlich. Aber wie ist unser Verhalten Gott gegenüber, wenn er uns unsere Schuld vorhält?

Hören Sie die Predigt von Pfr. Mayer über Jesaja 50 vom 1. April 2018.

 

Auferstehung Christi

 
 
 
  Schwert  

Ach-tung – Waffen

Jesaja hört den himmlischen Eroberer. Gott spricht durch ihn zu den Völkern, die ferne von Gott sind.

Pfr. Mayer zeigt in der Predigt über Jesaja 49 vom 25. März 2018 den gött­lichen Eroberer,

  • seine gött­lichen Waffen,

  • seine menschliche Nieder­geschlagen­heit sowie

  • seinen übermenschlichen Auftrag.

Die geistlichen Waffen sind um unserer Vorstellungs­kraft willen mit Bildern von Waffen symbolisiert. Doch der Einsatz der geist­lichen Waffen dient einem anderen Ziel als Waffen in Menschen­hand. 

 
 
 
 

Hören und Handeln

W. Dietrich las am 18. März 2018 eine Predigt über Jakobus 1,19-25 von Pfarrer Kurt Vetterli aus Basel.

Vom "schnell zum Hören" ist die Rede. Doch bevor wir das zu allgemein verstehen, sollten wir gut lesen, was Jakobus hier anspricht.

Worauf genau sollen wir hören? Denn daraus resultiert das Umsetzen des Gehörten.

Wenn wir den Text als weisen Rat für den Umgang miteinander verstehen, dann verfehlt er sein Ziel. Es ist also gut, dass Pfarrer Vetterli einer vordergründigen Auslegung widersteht.

 

Hören und Handeln

 
 
 
  Der Gott oder ein Gott?  

Der Gott oder ein Gott?

Niemand ist darüber verwundert, dass sich Menschen zu allen Zeiten welt­weit Götter in verschiedener Gestalt gebildet haben. Wir betrachten es als Weltkulturerbe.

Wo aber bleibt die Verwunderung, dass der im Prinzip selbe Aberglaube auch heute noch seinen Platz bei den Menschen aller Bildungsschichten hat? Dass Menschen auf Idole, Gegenstände und Ideen vertrauen, die nichts bewirken, niemandem helfen und nicht antworten können?

Dem Ganzen liegt eine Haltung zugrunde, die Pfr. Mayer in der Predigt über Jesaja 46 vom 4. März 2018 als Hilfe zur Erkenntnis aufzeigt.

 
 
 
 

Die Versuchung überwinden

C. Catsburg las am 25. Februar 2018 eine Predigt über Jakobus 1,12-18 von Pfarrer Kurt Vetterli aus Basel.

Die Menschen schieben die Ver­ant­wortung für ihr Ver­sagen im Bestehen gegen die Ver­suchung gerne anderen und letztlich Gott zu. Damit machen Sie Gott für die Umstände ver­antwort­lich, die es ihnen un­möglich machen, seine Gebote in allem halten zu können. Oder wer ist schon bereit, zuerst den Fehler bei sich selber zu suchen?

 

Catsburg

 
 
 
  Düsterer Himmel  

Hiobs Klage

Haben wir es in Hiob 3 noch mit dem selben Hiob wie zuvor zu tun? Pfarrer Kurt Vetterli (Basel) fasst in der Predigt vom 18. Februar 2018 Kapitel 1+2 zusammen. Manche würden sagen, Hiob hatte wohl über all dem Leid seinen Verstand verloren, dass er trotzdem noch an Gott festhielt. Jetzt in Kapitel 3 reagiert er so, wie wir vielleicht auch. Hat Satan also sein Ziel erreicht? Schließlich hatte er Gott gegenüber behauptet, wenn Hiob alles Materielle, geliebte Menschen und schließlich die Gesundheit genommen würde, dann werde er aufgeben.

 
 
 
 

Der verborgene offenbare Gott

Wer und wo ist der verborgene Gott? Wer schafft wo Heil und wer wo Unheil? Wer und wo ist der Messias?

Diese Fragen wirft Pfr. Mayer in seiner Predigt über Jesaja 45 am 11. Februar 2018 nicht nur auf, sondern beantwortet sie auch.

Das gab es in der Geschichte schon oft, dass Menschen die Frage gestellt haben, wo denn Gott sei. Pfarrer Mayer zeigt Stellen in der Bibel auf, die den verborgenen Gott in anderen Personen zeigen, die sich dem oberflächlichen Leser nicht ohne weiteres erschließen.

Es ist gut, solche Fragen zu stellen. Besser ist es, wenn man sie beantworten kann.

  Esther vor Ahasver
 
 
  Die erwählte Braut  

Die Auserwählte

Über die Auserwählung durch Gott gibt es viele Ansichten. Wie in der Predigt von Pfr. Mayer über Jesaja 44 vom 4. Februar 2018 macht es jedoch nur Sinn, die Lehre aus Gottes Wort zu schöpfen. Dazu bietet es sich an, beispielsweise aus dem Römerbrief zu zitieren. Um eine Lehre abzusichern, ist immer der gesamte Zusammenhang im Wort Gottes zu beachten. Der gewissenhafte Bibelleser wird feststellen, dass Gott nichts bei Menschen voraussetzt, was seine Wahl beeinflussen könnte. Gott hat bereits vor der Grundlegung der Welt seine Wahl getroffen, ja seinen ganzen Plan gefasst. Die Erwählung geschieht einerseits ganz konkret zum Heil für jeden persönlich. Aber Gott erwählt auch aus Gründen, die mit seinem Plan zu tun haben. Er erwählt ein ganzes Volk, um es zu seinem Volk zu machen. Gott erwählt auch Völker, die ihn gar nicht kennen, um sein zeitliches Gericht an seinem Volk zu vollziehen.

 
 
 
 

Aus (die) Gnade

Am 28. Jänner 2018 teilte Pfr. Mayer seine Predigt über Jesaja 43 wie folgt ein:

  • Wer ist der Schöpfer?

  • Wer ist der Erlöser?

  • Wer ist der Zeuge?

Zuerst wurde geklärt, dass nicht der Urknall, sondern Gott Himmel und Erde geschaffen hat.

Dann der Unterschied von Gottes Schaffen im Vergleich zu unserem in Erinnerung gerufen.

Endlich, dass der von Gott gegebene Glaube für sein Wachstum der Hilfe Gottes und seiner Gemeinde bedarf.

 
 
 
  an der Hand  

Gottes Knecht

Der Herr Jesus Christus ist Gottes auserwählter Knecht, der Bund und die Ehre Gottes. Wären wir wie er, könnten wir das von uns auch sagen.

Dazu müssten wir in der Lage sein, die Gebote Gottes von der Geburt bis zum Tode in Gedanken, Worten und Werken vollkommen zu halten und dürften auch nicht ein einziges Mal sündigen.

Warum können wir das nicht und er konnte das schon? Gibt es Menschen, die das immer wollen? Und selbst wenn, können sie es?

Hören Sie dazu die ganze Predigt von Pfr. Mayer über Jesaja 42 vom 21. Jänner 2018 und wie man geführt an der Hand Gottes, in sein Reich eingehen kann.

 
 
 
 

Gott + die Welt +

… berechtigte Stille

… berechtigte Fragen

… berechtigte Zusagen 

Die Predigt von Pfr. Mayer über Jesaja 41 am 14. Jänner 2018 zeigt auf, dass der Lärm dem Umgang mit heidnischen Göttern und die Stille dem Umgang mit dem wahren Gott entspricht.

Dann: es gibt viele Fragen, auf die es direkt oder indirekt Antworten in Gottes Wort gibt.

Gläubige dürfen sich auf Zusagen wie die Erwählung und Berufung zu willigen Dienern Gottes berufen. Abraham wurde so zu einem Freund, was bedeutet "der Gott liebt".

 

Gott und die Welt

 
 
 
  Reformation  

Erinnern, Erkennen, Erneuern

Ein Jahr hat begonnen und pünktlich zum ersten Tag des HERRN am 7. Jänner 2018 ist Prof. T. Curto wieder in Rankweil, um uns Gottes Wort zu bringen. Es gibt vieles, woran wir uns erinnern können. Dass das Jahr 2017 durchgehend eine Erinnerung an 500 Jahre Reformation war oder was sonst alles geschehen ist. Vieles davon veranlasst uns vielleicht, es im neuen Jahr anders oder besser zu machen.

Als reformierte Kirche sollten wir uns daran erinnern, dass es den mehr oder weniger berühmt gewordenen Reformatoren nicht darum ging, dass wir uns in der Erinnerung auf sie als Person konzentrieren, sondern erkennen, was ihr Anliegen war: unsere Erneuerung und die ständige Erneuerung der Kirche, deren Glieder wir sind.

In der Predigt über Apg 2,42-47 von Pfr. Dr. T. Curto geht es um Reformation am Beispiel der ersten Gemeinde. Wie weit haben wir uns davon entfernt, eine wirklich christliche Kirche zu sein?

 
 
 
     

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