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Moses

 

Wahrheit und Gnade

Pfarrer Mayer legt in der Predigt vom 23. August 2015 über mit einzelnen Beispielen dar, mit welchen meist gedankenlos verwendeten Ausdrücken der Name Gottes missbraucht wird. Sehen Sie auch unter dem Link "Gottesdienste":

"Die 10 Gebote lesen (bzw. Teile der Bergpredigt oder das Doppelgebot aus Matthäus 22,37-40) sind wesentlicher Bestandteil unserer Gottesdienste. Davor stellen wir den Nutzen des Gesetzes dar. Anschließend bekennen wir still unserem Herrn Mängel und Übertretungen."

  Moses vor dem brennenden Dornbusch - KHM Wien  

 

Gesetzestafeln

 

"Und er verkündigte euch seinen Bund, den er euch gebot zu halten, nämlich die Zehn Worte, und schrieb sie auf zwei steinerne Tafeln."

Weisheit und Güte

In seiner Predigtreihe über das 5. Buch Mose ging Pfarrer Mayer in der Predigt vom 16. August 2015 über darauf ein, was Gottes Wort von allen anderen Religionen dieser Welt unterscheidet.

Gott, der sich in seinem Wort selbst offenbart, lädt die Menschen ein, sich an ihn zu wenden und ihn zu bitten und er erhört und gibt.

Und – Gottes Gebote sind ewig. Staatliche Gesetze sind meist Anlassgesetzgebung, entweder nach dem Willen des Volkes oder des Diktators.

Moses mit den Gesetzestafeln - KHM Wien

Predigten und Vorträge in Rankweil

Alle Predigten finden Sie unter dem Menüpunkt "Predigten und Vorträge"!

 

Das unbekannte Evangelium

Gemeinde und Prof. Dr. Curto

Wo suchen Sie nach Gott? Suchen Sie an den richtigen Orten? Glauben Sie denen, die sagen: "Es ist kein Gott"? Das haben die Toren schon vor tausenden Jahren gesagt (Ps 14,1; 53,2). Glauben Sie wirklich einer "Wissenschaft", die behauptet, das Universum, die Erde und alles was darin ist sowie das Leben, sei aus sich selbst entstanden? Ist das Wissenschaft oder eher systematischer Atheismus, der Widersprüche und Irrtümer ignoriert? Sind die vielen Religionen dieser Welt etwas anderes als Irrwege?

Hören Sie, was Prof. Dr. Curto in seiner Predigt vom 9. August 2015 über und in seinem Vortrag "Evangelium ganz praktisch" dazu zu sagen hat.

 
 

Betende Hände

 

Bete mal wieder

Pfarrer Ernst Leeftink aus Holland predigte am 26. Juli 2015 über .

Wahrheit und Güte

Unter diesem Titel setzte Pfarrer Reinhard Mayer seine Predigtreihe über das 5. Buch Mose mit der Predigt am 2. August 2015 über fort.

 

Glaube so oder so und sowieso

Glaube und Führung

Fast 40 Jahre lang hatte Gott geschwiegen, weil das Volk nicht hören wollte. Um der Kinder und der Verheißung willen, sorgte er in der Wüste dennoch für sie. Jetzt waren die Kinder dran, nachdem der letzte der widerspenstigen Generation gestorben war. Hören Sie die Predigt vom 19. Juli 2015 über von Pfarrer Reinhard Mayer.

 
Rückblick-Vorblick

Rück – Blick in die Zukunft

Pfarrer Reinhard Mayer begann am 12. Juli 2015 eine Predigtreihe über das fünfte Buch Mose mit dem Titel "Wort = Tat" und belegte mit Bibelstellen, dass das Wort Gottes zugleich Tat ist. In seiner Predigt über  erklärte Pfarrer Mayer einleitend, dass die Juden das 5. Buch Mose mit einem Wort bezeichnen, das übersetzt soviel wie "Worte" bedeutet. Im ersten Kapitel lesen wir, wie Mose zu den Kindern Israels redet und sie im Rückblick an die vergangenen Jahrzehnte erinnert. Gleichzeitig fordert er sie auf, ihren Blick in die Zukunft zu richten in das Land, das sie in Besitz nehmen sollen.

 
Löwe

Womit wir rechnen müssen

Am 5. Juli 2015 setzte Pfarrer Reinhard Mayer seine Predigtreihe über den ersten Brief des Apostels Petrus fort. In geht es in erster Linie um den Hochmut und darum, dass sich der Hochmütige seines Hochmuts nicht bewusst ist. Pfarrer Mayer griff das seelsorgerliche Anliegen des Apostels auf und macht in seiner Predigt deutlich, worin der Hochmut besteht und wer für den unweigerlich folgenden Fall sorgt.

 
Wir haben hier keine bleibende Stadt 

Suche nach der zukünftigen Stadt

Unser Pfarrer Reinhard Mayer leitete am 28. Juni 2015 den Gottesdienst und als Schrift­lesung las er aus dem Hebräerbrief, Kapitel 11,8-16 und Kapitel 13,7-16.

Anschließend begrüßte er den Gastprediger aus den Niederlanden, Pfarrer H. de Vries aus Hattem, der obwohl in Pension immer noch gerne in den Gemeinden predigt.
Pfr. de Vries predigte dann über , wo es darum geht, dass wir hier keine bleibende Stadt haben. Es ist so, dass auch Christen sich genauso auf das an sich kurze Leben hier auf Erden einrichten und nach Karriere, Wohlstand und Luxus streben, obwohl sie wissen müssten, dass sie das einmal – vielleicht sogar plötzlich – hinter sich lassen müssen.

 
Prof. Dr. Curto

Good News – die gute Nachricht

Zu Beginn seiner Predigt über am 21. Juni 2015 stellte Prof. Dr. T. Curto den Bibeltext zum besseren Verständnis in den theologischen Zusammenhang. Dabei erinnerte er an den "Bund der Werke", in dem der Mensch vor dem Sündenfall tatsächlich alle Gebote vollumfänglich so halten konnte, wie das später der Sohn Gottes für die Seinen als einziger Mensch konnte und tat. Unmittelbar nach dem Sündenfall offenbarte Gott den "Bund der Gnade" (1. Mose 3,15), der auf einer Absprache zwischen den zwei Personen der Dreieinigkeit Gottes beruhte. Aufgrund dieser Absprache konnte Gott Vater die frohe Botschaft von der Errettung der Sünder verkündigen, weil sich der Sohn bereit erklärt hatte, für die Seinen sündlos zu leben und für ihre Sünden zu sterben.

Die in Englisch gehaltene Predigt wurde von Simone Buob simultan übersetzt, den Gottesdienst leitete unser Ältester Cees Catsburg.

 
Hirten

Womit wir rechnen dürfen

Kann es sein, dass wir Menschen die Rechnung ohne den Wirt machen, wenn wir wie selbstverständlich davon ausgehen, dass alles so bleibt, wie es ist? Christen sollen sich jedenfalls darüber im Klaren sein, dass sie die Rechnung nicht ohne ihren obersten "Wirt" machen können. Die Predigt über nützte Pfarrer Mayer nicht zuletzt dazu, uns die rechte Haltung bewusst zu machen.

 
 

Jericho

 

Jesus Christus macht den Unterschied

Am 7. Juni 2015 las unser Presbyter Cees Catsburg eine Predigt von Pfarrer Thomas Reiner aus Winterthur/Schweiz über .

Gibt es einen Unterschied zwischen Christen und anderen Menschen? Wie würde dein Leben aussehen, wenn du nicht an Christus glauben würdest? Was würde sich in deinem Leben ändern, wenn du noch nie etwas von Christus erfahren hättest?.

  Ansicht von Jericho - KHM Wien  
 
  Ruhe

Und Gott ruhte am siebten Tag

Was verstehen wir unter Ruhe? Ist Ruhe die absolute Stille, die Totenstille? Oder ist Ruhe das, was wir fernab jeder Zivilisation in der Wüste oder in den Bergen finden können? Oder Sie stehen vor verschlossener Gasthaustüre und sehen das Schild "Heute Ruhetag", was selten an einem Sonntag sein dürfte. Genau um diesen Tag geht es in der Predigt über von Pfarrer Thomas Reiner, die unser Diakon Walter Dietrich am 31. Mai 2015 las.


Die Welt

Versuchung

"Weil wir aus uns selbst so schwach sind, dass wir nicht einen Augenblick bestehen können. Und dazu hören unsere erklärten Feinde, der Teufel, die Welt und unsre eigene menschliche Natur nicht auf, uns anzufechten..." (HK 127).

Pfr. Mayer in der Predigt vom 24. Mai 2015 über .


 

Kameo: Viktoria im Zweigespann

 

Gott loben –
nur wie?

"Gottlob ist dir nichts passiert!"

Wer denkt bei diesem Ausspruch ernsthaft an Gott und lobt ihn wirklich? Oder wenn man sagt: "Gott sei Dank". Immer öfter hört man auch: "Ich bin dankbar". Aber wem ist man dankbar?
Pfarrer Mayer geht in seiner Predigt vom 17. Mai 2015 über den verschiedenen Arten und Weisen des Lobes gegenüber Gott nach.

 

Rosse - Kunsthistorisches Museum Wien

 
 
  Das Ende aller Dinge

"Endzeitspezialisten" scharten zu allen Zeiten Menschen um sich, weil sie meinten, aus der Bibel ein genaues Datum für die Wiederkunft von Jesus Christus errechnen zu können. Noch gar nicht so lange her schürten sie große Erwartungen im Hinblick auf das Nahen der zurückliegenden Jahrtausendwende. Sicher blieben einige bei der Stange und ließen sich die notwendigen Anpassungen gefallen, damit die Gruppierung weiter bestehen kann. Schade nur, dass Menschen "das Kind mit dem Bade ausschütten" und das Vertrauen in Gott und sein Wort verwerfen, wenn bestimmte Deutungen nicht eintreffen. Gott sei es gedankt, dass er uns immer Kirchen und Pfarrer gibt, die dem Wort Gottes auf den Grund gehen und Spekulationen vermeiden wie Pfarrer Mayer in seiner Predigt über .

 
  Fische 

Verantwortliche Wiedergeborene

In seiner Predigt über ging Pfarrer Mayer darauf ein, was es eigentlich bedeutet, als Christ gegen den Strom zu schwimmen. Zu jeder Zeit gibt es Trends, denen sich die Masse anschließt. Wer nicht mitmacht, läuft Gefahr, sich dem Spott der Menschen auszusetzen. Ist es wirklich nötig, dass man mit seiner entgegengesetzten Meinung auffällt?

 
 

Gefängnis

 

Rechenschaft und Hoffnung

"Seid allezeit bereit zur Verantwortung vor jedermann, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist."

Wir sollten froh sein, wenn uns Menschen fragen, warum wir die Hoffnung nicht aufgegeben haben. Stimmen wir mit Pfarrer Mayer in seiner Predigt vom 26. April 2015 über überein, dass fragende Menschen eher bereit sind, auf die frohe Botschaft zu hören?

 

Kerker - Kunsthistorisches Museum Wien

 
 
 

Kelch

 

Gottes Ehre – für dich

Am 19. April 2015 gestaltete unser Presbyter Bernhard Konrad den Gottesdienst in Abwesenheit unseres Pfarrers und Diakon Walter Dietrich las eine Predigt von Pfarrer Thomas Reiner über .

"Sie sprachen zu ihm: Gib uns, dass wir sitzen einer zu deiner Rechten und einer zu deiner Linken in deiner Herrlichkeit. Jesus aber sprach zu ihnen: Ihr wisst nicht, was ihr bittet. Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinke, oder euch taufen lassen mit der Taufe, mit der ich getauft werde?"

  Schale eines Kelches mit Bemalung - KHM Wien  
 
 

Römischer Schmuck

 

Praktisch wiedergeboren!

"Euer Schmuck soll nicht äußerlich sein wie Haarflechten, goldene Ketten oder prächtige Kleider."

Was sagt die Bibel dazu, wie eine gläubige Frau vorgehen soll, die ihren Mann für das Evangelium gewinnen möchte?

Hören Sie Pfarrer Mayer dazu in der Predigt vom 12. April 2015 über .

 

Römischer Schmuck - Kunsthistorisches Museum Wien

 
 

Was von Ostern übrig bleibt!

  Begierde 

Ostern ist für den Handel das zweitwichtigste Fest im Jahr. Ist das Ostern? Oder ist es der Osterhase, das Osterei oder der Osterbrunch mit klassischen Osterspeisen? Vielleicht sind es die Feiertage, die Osterferien oder der Stau auf der Autobahn?

Unser Pfarrer lenkt unseren Blick aufgrund des Predigttextes  in seiner Predigt freilich auf etwas ganz anderes:"Christus hat für euch gelitten und euch ein Vorbild hinterlassen, dass ihr seinen Fußtapfen nachfolgen sollt!"

 
  Gemeindebrief 2015-1

Und ihr sollt auch leben!

Sie finden den neuen Gemeindebrief unserer Gemeinde Neuhofen hier.

 
 

Vergänglich-Unvergänglich

 

Wie wiedergeboren?

Der Apostel Paulus begründet die Forderung nach einem heiligen Wandel mit dem vorher Gesagten und der Erinnerung an die Tatsache, dass wir nicht mit vergänglichem Silber oder Gold vom nichtigen Wandel erlöst sind und nicht aus vergänglichem Samen wiedergeboren wurden.

Hören Sie, wie Pfarrer Mayer in seiner Predigt vom 22. März 2015 über  auf Aspekte der Heiligkeit eingeht, die man vermutlich nicht erwartet, aber doch wesentlich sind für das Zusammenleben einer christlichen Gemeinde.

  Römische Münze - Kunsthistorisches Museum Wien  
 
  Ziel

Pfarrer Mayer begann am 15. März 2015 seine Predigtreihe über den 1. Brief des Apostels Petrus an die auserwählten Fremdlinge mit . In seiner Predigt stellte unser Pfarrer zu Beginn unter anderem ein paar wichtige Fragen zur Abklärung. Gerade hier in Vorarlberg könnten wir nämlich meinen, wir leben schon im Paradies. Und darum sollten wir uns fragen: Ist das Paradies auf dieser Welt? Finden Christen ihr Ziel in dieser Welt? Gehören Christen in diese Welt?

 
  Kurt Vetterli predigt  

Der sichere Grund für völlige Freude

Am 8. März 2015 war Pfarrer Kurt Vetterli aus Basel wieder für eine Predigt bei uns. Der Predigt lag der Anfang eines Briefes des Apostels Johannes zugrunde: . Pfarrer Vetterli ging zuerst auf die Frage des Verfassers des Briefes ein.

Welches Ziel hat dieser Brief?

 
 

Korinthisches Kapitell

 

Der Mensch denkt –
Gott lenkt

Der 1. März 2015 als 1. Sonntag im Monat begann mit einem Abendmahlsgottesdienst. Pfarrer Mayer beendete mit seiner Predigt über  seine Predigtreihe über den ersten Brief des Apostels Paulus an die von ihm gegründete Gemeinde in Korinth.

Pfarrer Mayer unterteilte das 16. Kapitel in vier Punkte, die es in sich haben, darunter die Geldsammlung für die in Not geratene Gemeinde in Jerusalem. Ist es gerechtfertigt, dass der Apostel Geld sammeln lässt?

  Korinthisches Kapitell - Kunsthistorisches Museum Wien  
 
 

Simeon und Hanna

 

Simeon begegnet dem Evangelium

Am 22. Februar 2015 las unser Presbyter Cees Catsburg eine Predigt von Pfarrer Thomas Reiner aus Winterthur/Schweiz über .

Aus den Worten des Evangelisten wird deutlich, dass Jesus der verheißene Messias sowohl für Israel als auch die ganze Welt ist.

Doch es war der Heilige Geist, der Simeon ausharrend warten ließ und ihn auch zum dargebrachten Kind führte.

  Darbringung Christi im Tempel - KHM Wien  
 

Ein Blick in die Zukunft: die Auferstehung

 

Auferstehung Christi

 

Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist unsre Predigt vergeblich, so ist auch euer Glaube vergeblich.

Aus der Predigt vom 15. Februar 2015 von Pfarrer Mayer über wurde wieder deutlich, dass Zweifel am Schöpfungsbericht und der Auferstehung einen Prediger disqualifizieren. Das Wort vom zweiten Adam - Christus - ergibt erst dann einen Sinn, wenn man buchstäblich glauben kann, dass Adam der erste Mensch war und die Sünde durch ihn in die Welt gekommen ist.

  Auferstehung Christi - Kunsthistorisches Museum Wien  
 

Wer ist tot? Gott oder Nietzsche?

  Gottesdienst am 8. Februar 2015

Philosophen wie Nietzsche meinen, den Tod Gottes verkündigen zu können. Wahrscheinlich meinen Sie, alles lasse sich mit dem menschlichen Verstand ergründen und erklären. Theologen, die auch so denken und reden, betrachten ihren Beruf vermutlich wirklich nur als Beruf, den man erlernen kann, ohne Glauben zu haben. Konsequenterweise lehren sie dann auch, es gebe keine leibliche Auferstehung. Diese finde nur in den Köpfen der Gläubigen statt. Konsequent ist auch der Bund der Atheisten in den Niederlanden mit dem Slogan "Nicht Gott schuf den Menschen, sondern der Mensch Gott". Am 8. Februar 2015 ging Pfarrer Reinhard Mayer auf diese Fragen in seiner Predigt über ein.

 
  1. Februar 2015

Wen wollen wir erbauen? Uns selbst oder die Gemeinde?

Pfarrer Reinhard machte in seiner Predigt vom 2. Februar 2015 unter anderem deutlich, was das Wort des Apostels in in seiner Zeit und heute über die Gewichtung der Gaben und die eigentliche Priorität im Gottesdienst meint. Preisen wir wirklich Gott oder tarnen wir unsere Sucht nach Gefühlen und Wichtigtuerei mit frommen Aktionen?

 
  Prof. T. Curto  

Christus, der König

Am 25. Jänner 2015 war Prof. Dr. Curto aus den USA wieder für eine Predigt und ein Seminar bei uns.

1. Predigt:
"Christus, der König"

2. Seminar
"Ämter in der Gemeinde: Der Älteste".

 
  Etruskischer Spiegel
 

Die liebe Liebe -
Das Hohelied der Liebe

"Wir sehen jetzt durch einen Spiegel ein dunkles Bild; dann aber von Angesicht zu Angesicht."

Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.

Am 18. Jänner 2015 legte Pfarrer Mayer in seiner Predigt über zuerst in einer Art Ausschlussverfahren dar, welche Begriffe heute üblicherweise als Liebe übersetzt werden.

Er ging den Begriffen auf den Grund und zeigte auf, dass zum Beispiel Eros nicht immer Erotik bedeutete, wie das heute der Fall ist.

Schließlich zeigte Pfarrer Mayer, dass es sich im Hohelied der Liebe um "Agape" handelt, eine bedingungslose Liebe, die nicht enttäuscht werden kann und auch nicht enttäuscht reagiert.

  Spiegel - Kunsthistorisches Museum Wien  
 
  Viele Gaben

Der Predigt unseres Pfarrers lag am 11. Jänner 2015 der Text von zugrunde. Können Gaben institutionalisiert und zum bleibenden System für eine Bewegung erhoben werden? Pfarrer Mayer geht in seiner Predigt der Frage über das Zusammenwirken der Gaben einer Gemeinde nach, die sich verantwortlich am Wort Gottes orientiert.

 
   
       

Jahreslosung 2015

Pfarrer Reinhard Mayer's Predigt über die Jahreslosung für 2015 nach .


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