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Frühstücks-Treffen Vorarlberg
am 08.11.2014 in Feldkirch-Tisis

Pfr. Mayer: "Die Welt ist nicht genug".

Näheres und Anmeldung hier !

 
Gemeindebrief Logo

Stärker als die größte Bosheit

Das Gute soll gewinnen. Das wünschen wir uns. Wir nehmen es als selbstverständlich hin, dass Helden zur Erreichung dieses Ziels selbst unlautere Mittel und Gewalt einsetzen. Sie finden den neuen Gemeindebrief unserer Gemeinde Neuhofen an der Krems hier.

 
Gemeinde

Der Himmel auf Erden

In seiner Einleitung zur Predigt (-reihe) über 1. Korinther 1,1-9 am 14.09.2014 schilderte Pfarrer Mayer den sittlichen Zustand in Korinth. Durch die Verkündigung des Evangeliums kam der "Himmel auf Erden" zu den Menschen. Das ist zugleich eine große Herausforderung an uns Christen, dass Menschen etwas von diesem Himmel an uns und unseren Gemeinden erkennen können.

 
Brandopferaltar

Die Vorsehung Gottes

In der Predigt über 2. Samuel 24 am 07.09.2014 bedauerte Pfarrer Mayer, dass 2. Samuel nicht mit Kapitel 23 endete, das nach menschlichem Empfinden einen "angenehmeren" Schluss hatte.
Aus der Erklärung über die Vorsehung Gottes wurde deutlich, dass es ein Missverständnis ist, als würde Gott passiv "vorher sehen", was in Zukunft passieren wird und es so in seinem Wort offenbaren lassen. In Wahrheit bedeutet "vorsehen" soviel wie "anordnen" oder "bestimmen", ähnlich wie in unseren Gesetzen etwas vorgesehen ist oder nicht.

 
  Gottesdienst am 7. Sept. 2014

Kein Gottesdienst
in Neuhofen
am 7. Sept. 2014

Die Gemeinde Neuhofen feiert am 7. September 2014 den Gottesdienst in Kärnten, Sachsenburg, Hauptstraße 33 bei Familie Quint.

 
  Gottesdienst am 31. August 2014  

Probleme im Leben als Christ

Probleme sind da, um gelöst zu werden? Sehnen wir uns danach, alle Probleme gelöst und hinter uns gelassen zu haben? Sind Probleme ein Hindernis für ein glückliches Leben? Oder kommt es darauf an, aus welchem Blickwinkel wir unser Leben als Christen sehen?

In der Predigt vom 31.08.2014 zeigt Pfarrer Vetterli die Sicht Gottes aus Jakobus 1,2-4.

 
  Nikosia
Nikosia - Foto: Manfred PETER
 

Ist Gott gewalttätig?

In der Predigt vom 24.08.2014 ist Pfarrer Mayer um eine aktuelle und differenzierte Antwort bemüht. Man kann es sich leicht machen und mit Verweis auf Jesus Christus den gewalttätigen Gott dem Alten Testament zu- und dieses zugleich abschreiben. Andere sagen, wir haben alle den selben Gott, haben dann aber Erklärungsbedarf, warum heute so viel Grausames in dessen Name passiert. Wollen Sie dem Populismus widerstehen und sich Zeit für eine differenzierte Antwort nehmen?

 
Brunnen
Landschaft mit Brunnen und dürren Bäumen
Kunsthistorisches Museum Wien

Das letzte Wort

Davids letzte Worte sind sein Vermächtnis. Was hat er hinterlassen? Sind es irdische Schätze, die wir heben können? Nein, es sind himmlische Schätze, deren Nutznießer wir sind. In der Predigt über 2. Samuel 23 illustriert Pfarrer Mayer, worin das Vermächtnis besteht. Es zieht sich wie ein rotes Band durch das Leben und Vermächtnis von David, dass es eine Vorschau auf das Leben und Vermächtnis von Jesus Christus ist. Aber es gibt einen wesentlichen Unterschied zwischen dem Christ-König David und dem wirklichen Christus Jesus, unserem Erlöser. Worin besteht er?

 
  Der Herr lebt

Der Herr ist mein Fels

In Davids Dankpsalm (2. Samuel 22) lesen wir unter anderem: "Er neigte den Himmel und fuhr herab, und Dunkel war unter seinen Füßen. Und er fuhr auf dem Cherub und flog daher, und er schwebte auf den Fittichen des Windes. Er schoss seine Pfeile und streute sie aus, er sandte Blitze und jagte sie dahin." In der Predigt vom 10. August 2014 legte unser Pfarrer Mayer den sehr bildreichen Text aus.

 
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Bundesbruch und Therapie

In der Predigt vom 27.07.2014 über 2. Samuel 21 geht es um die Traurigkeit, die Gott uns zumutet. Ein weit verbreiteter Irrtum ist die Rede vom "lieben Gott", die Menschen glauben lässt, man könne über Gott nach Belieben verfügen. Aus dem Predigttext wird deutlich, dass ein Volk haftbar für vergangene Schuld ist, die König Saul vor David auf sein Volk geladen hat. Man kann nach dem Bruch des Bundes nicht einfach so weiter machen, als sei nichts geschehen.

 
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Nervig, immer dasselbe

In der Predigt vom 20.07.2014 über 2. Samuel 20 stellte Pfarrer Mayer unter anderem die Frage, was uns nervt.

Kann es sein, dass es uns nervt, wenn wir immer dasselbe zu essen bekommen?

Kann es nerven, wenn Menschen sich immer wiederholen?

Kann es nerven, wenn Menschen immer auf alles gleich eine Antwort wissen?

Kann es sein, dass Menschen allerlei Wahres von sich geben, ohne es jemals auf sich selbst zu beziehen?

Womit nerve ich meine Mitmenschen?

 

Grab Absaloms
Kunsthistorisches Museum Wien

Heimkehren ist nicht einfach

In der Predigt über 2. Samuel 19 vom 13.07.2014 geht es um die Rückkehr Davids nach Jerusalem. Dabei begegnen ihm eine Reihe von Menschen - darunter auch die alten Problemfälle.

Wir können uns vielleicht hineindenken, wenn wir uns vorstellen, dass wir auf die Reise gehen und ungelöste Probleme hinter uns lassen. Bei der Rückkehr stürmen diese Probleme wieder auf uns ein.

Wie wurde mit dem Christkönig David umgegangen, wie begegnen wir heute dem Herrn Jesus Christus?

 
   

Am 6. Juli 2014 war Prof. Dr. Curto aus den USA bei uns und wurde simultan übersetzt.

Prof. A. Curto in Rankweil

1. Predigt: Röm 8,18-25
"Auf Hoffnung hin gerettet"

2. Seminar: Eph 2,11-22
"Ämter in der Gemeinde".

Zum Nachhören die Predigt und der Seminarvortrag.


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