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Kelch

 

Gottes Ehre – für dich

Am 19. April 2015 gestaltete unser Presbyter Bernhard Konrad den Gottesdienst in Abwesenheit unseres Pfarrers und Diakon Walter Dietrich las eine Predigt von Pfarrer Thomas Reiner über .

"Sie sprachen zu ihm: Gib uns, dass wir sitzen einer zu deiner Rechten und einer zu deiner Linken in deiner Herrlichkeit. Jesus aber sprach zu ihnen: Ihr wisst nicht, was ihr bittet. Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinke, oder euch taufen lassen mit der Taufe, mit der ich getauft werde?"

  Schale eines Kelches mit Bemalung - KHM Wien  
 
 

Römischer Schmuck

 

Praktisch wiedergeboren!

"Euer Schmuck soll nicht äußerlich sein wie Haarflechten, goldene Ketten oder prächtige Kleider."

Was sagt die Bibel dazu, wie eine gläubige Frau vorgehen soll, die ihren Mann für das Evangelium gewinnen möchte?

Hören Sie Pfarrer Mayer dazu in der Predigt vom 12. April 2015 über .

 

Römischer Schmuck - Kunsthistorisches Museum Wien

 
 

Was von Ostern übrig bleibt!

  Begierde 

Ostern ist für den Handel das zweitwichtigste Fest im Jahr. Ist das Ostern? Oder ist es der Osterhase, das Osterei oder der Osterbrunch mit klassischen Osterspeisen? Vielleicht sind es die Feiertage, die Osterferien oder der Stau auf der Autobahn?

Unser Pfarrer lenkt unseren Blick aufgrund des Predigttextes  in seiner Predigt freilich auf etwas ganz anderes:"Christus hat für euch gelitten und euch ein Vorbild hinterlassen, dass ihr seinen Fußtapfen nachfolgen sollt!"

 
  Gemeindebrief 2015-1

Und ihr sollt auch leben!

Sie finden den neuen Gemeindebrief unserer Gemeinde Neuhofen hier.

 
 

Vergänglich-Unvergänglich

 

Wie wiedergeboren?

Der Apostel Paulus begründet die Forderung nach einem heiligen Wandel mit dem vorher Gesagten und der Erinnerung an die Tatsache, dass wir nicht mit vergänglichem Silber oder Gold vom nichtigen Wandel erlöst sind und nicht aus vergänglichem Samen wiedergeboren wurden.

Hören Sie, wie Pfarrer Mayer in seiner Predigt vom 22. März 2015 über  auf Aspekte der Heiligkeit eingeht, die man vermutlich nicht erwartet, aber doch wesentlich sind für das Zusammenleben einer christlichen Gemeinde.

  Römische Münze - Kunsthistorisches Museum Wien  
 
  Ziel

Pfarrer Mayer begann am 15. März 2015 seine Predigtreihe über den 1. Brief des Apostels Petrus an die auserwählten Fremdlinge mit . In seiner Predigt stellte unser Pfarrer zu Beginn unter anderem ein paar wichtige Fragen zur Abklärung. Gerade hier in Vorarlberg könnten wir nämlich meinen, wir leben schon im Paradies. Und darum sollten wir uns fragen: Ist das Paradies auf dieser Welt? Finden Christen ihr Ziel in dieser Welt? Gehören Christen in diese Welt?

 
  Kurt Vetterli predigt  

Der sichere Grund für völlige Freude

Am 8. März 2015 war Pfarrer Kurt Vetterli aus Basel wieder für eine Predigt bei uns. Der Predigt lag der Anfang eines Briefes des Apostels Johannes zugrunde: . Pfarrer Vetterli ging zuerst auf die Frage des Verfassers des Briefes ein.

Welches Ziel hat dieser Brief?

 
 

Korinthisches Kapitell

 

Der Mensch denkt –
Gott lenkt

Der 1. März 2015 als 1. Sonntag im Monat begann mit einem Abendmahlsgottesdienst. Pfarrer Mayer beendete mit seiner Predigt über  seine Predigtreihe über den ersten Brief des Apostels Paulus an die von ihm gegründete Gemeinde in Korinth.

Pfarrer Mayer unterteilte das 16. Kapitel in vier Punkte, die es in sich haben, darunter die Geldsammlung für die in Not geratene Gemeinde in Jerusalem. Ist es gerechtfertigt, dass der Apostel Geld sammeln lässt?

  Korinthisches Kapitell - Kunsthistorisches Museum Wien  
 
 

Simeon und Hanna

 

Simeon begegnet dem Evangelium

Am 22. Februar 2015 las unser Presbyter Cees Catsburg eine Predigt von Pfarrer Thomas Reiner aus Winterthur/Schweiz über .

Aus den Worten des Evangelisten wird deutlich, dass Jesus der verheißene Messias sowohl für Israel als auch die ganze Welt ist.

Doch es war der Heilige Geist, der Simeon ausharrend warten ließ und ihn auch zum dargebrachten Kind führte.

Die Predigt können Sie auch direkt vom Archiv unserer Schwestergemeinde abrufen.

  Darbringung Christi im Tempel - KHM Wien  
 

Ein Blick in die Zukunft: die Auferstehung

 

Auferstehung Christi

 

Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist unsre Predigt vergeblich, so ist auch euer Glaube vergeblich.

Aus der Predigt vom 15. Februar 2015 von Pfarrer Mayer über wurde wieder deutlich, dass Zweifel am Schöpfungsbericht und der Auferstehung einen Prediger disqualifizieren. Das Wort vom zweiten Adam - Christus - ergibt erst dann einen Sinn, wenn man buchstäblich glauben kann, dass Adam der erste Mensch war und die Sünde durch ihn in die Welt gekommen ist.

  Auferstehung Christi - Kunsthistorisches Museum Wien  
 

Wer ist tot? Gott oder Nietzsche?

  Gottesdienst am 8. Februar 2015

Philosophen wie Nietzsche meinen, den Tod Gottes verkündigen zu können. Wahrscheinlich meinen Sie, alles lasse sich mit dem menschlichen Verstand ergründen und erklären. Theologen, die auch so denken und reden, betrachten ihren Beruf vermutlich wirklich nur als Beruf, den man erlernen kann, ohne Glauben zu haben. Konsequenterweise lehren sie dann auch, es gebe keine leibliche Auferstehung. Diese finde nur in den Köpfen der Gläubigen statt. Konsequent ist auch der Bund der Atheisten in den Niederlanden mit dem Slogan "Nicht Gott schuf den Menschen, sondern der Mensch Gott". Am 8. Februar 2015 ging Pfarrer Reinhard Mayer auf diese Fragen in seiner Predigt über ein.

 
  1. Februar 2015

Wen wollen wir erbauen? Uns selbst oder die Gemeinde?

Pfarrer Reinhard machte in seiner Predigt vom 2. Februar 2015 unter anderem deutlich, was das Wort des Apostels in in seiner Zeit und heute über die Gewichtung der Gaben und die eigentliche Priorität im Gottesdienst meint. Preisen wir wirklich Gott oder tarnen wir unsere Sucht nach Gefühlen und Wichtigtuerei mit frommen Aktionen?

 
  Prof. T. Curto  

Christus, der König

Am 25. Jänner 2015 war Prof. Dr. Curto aus den USA wieder für eine Predigt und ein Seminar bei uns.

1. Predigt:
"Christus, der König"

2. Seminar
"Ämter in der Gemeinde: Der Älteste".

 
  Etruskischer Spiegel
 

Die liebe Liebe -
Das Hohelied der Liebe

"Wir sehen jetzt durch einen Spiegel ein dunkles Bild; dann aber von Angesicht zu Angesicht."

Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.

Am 18. Jänner 2015 legte Pfarrer Mayer in seiner Predigt über zuerst in einer Art Ausschlussverfahren dar, welche Begriffe heute üblicherweise als Liebe übersetzt werden.

Er ging den Begriffen auf den Grund und zeigte auf, dass zum Beispiel Eros nicht immer Erotik bedeutete, wie das heute der Fall ist.

Schließlich zeigte Pfarrer Mayer, dass es sich im Hohelied der Liebe um "Agape" handelt, eine bedingungslose Liebe, die nicht enttäuscht werden kann und auch nicht enttäuscht reagiert.

  Spiegel - Kunsthistorisches Museum Wien  
 
  Viele Gaben

Der Predigt unseres Pfarrers lag am 11. Jänner 2015 der Text von zugrunde. Können Gaben institutionalisiert und zum bleibenden System für eine Bewegung erhoben werden? Pfarrer Mayer geht in seiner Predigt der Frage über das Zusammenwirken der Gaben einer Gemeinde nach, die sich verantwortlich am Wort Gottes orientiert.

 
   
       

Jahreslosung 2015

Pfarrer Reinhard Mayer's Predigt über die Jahreslosung für 2015 nach .


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