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  Willkommen
  Die Evangelisch-reformierte Kirche Westminster Bekenntnisses in Österreich ist eine vom Staat unabhängige evangelische Bekenntniskirche, die im missionarischen Gemeindeaufbau die kirchliche Zusammenarbeit und Einheit mit all jenen Christen sucht, die sich durch ihren Glauben an Jesus Christus dem Erbe der Reformation verpflichtet wissen. Wir laden Sie herzlich ein, über den Link Kirche mit uns Kontakt aufzunehmen.

Welcome

  The Presbyterian Church in Austria is a confessionally bound Reformed church, thoroughly evangelical in nature, building upon the inheritance of the Reformation. We are seeking churches and fellow-workers who will unite with us in planting churches of like precious faith here in Austria. If you are interested to get in contact with us, please send a mail.
   
 
  Jerusalem Dominus Flevit

Auszug und Einzug

13.04.2014, Palmsonntag: Sicher kennen Sie die Geschichte vom Einzug Jesu in Jerusalem, wie er auf einem Eselsfüllen in die Stadt reitet und von vielen Menschen hoffnungsvoll als ein König gefeiert wird, der jetzt mit Macht die irdische Herrschaft antritt. Jesus lässt es geschehen, weil er seine Königsherrschaft zwar nicht als ein Kampfkönig, sehr wohl aber als ein Friedenskönig antreten würde.

Hören Sie, wie Pfarrer Mayers Predigt einen weiten Bogen spannt von Jesu Auszug von der Herrlichkeit im Himmel und seiner Rückkehr dort hin nach vollbrachtem Werk am Kreuz für die Seinen: Weihnachten - Ostern - Himmelfahrt.

 
  Prophet Nathan ermahnt König David
Prophet Nathan ermahnt König David
Kunsthistorisches Museum Wien

Gottes Kind

Pfarrer Mayer setzte am 6. April 2014 seine Predigtreihe über das 2. Buch Samuel fort. Endete das 11. Kapitel mit einem scheinbar gelinden Urteil des Herrn, so erfahren wir im 12. Kapitel, welche schrecklichen Folgen das zeitliche Gericht über David bringen wird. In der Predigt weist Pfarrer Mayer darauf hin, dass die Folgen der Sünde oft nicht den Sünder direkt treffen, sondern sein Umfeld darunter leidet, was auf heute übertragen bedeutet: die Familie, die Kirche und die Gesellschaft, in der wir leben. Nicht nur am schlechten Beispiel Davids wird deutlich, dass es selten bei der Übertretung eines Gebots bleibt, sondern weitere Gebote in Folge übertreten werden. Wer versucht, das Problem aus eigener Kraft zu lösen, verstrickt sich noch weiter in Sünde und entfernt sich mehr oder weniger schnell von Gott. Aus diesem "Teufelskreis" kann man nur ausbrechen, wenn man die Reue und Umkehr zu Gott nicht auf die "lange Bank" schiebt.

 
  Besuchen Sie das Kunsthistorische Museum in Wien
Salbung Christi in Bethanien
Kunsthistorisches Museum Wien

Wer ist dieser, der sogar Sünden vergibt?

Der Glaube an die Evolutionstheorie schließt Gott und somit Sünde, Schuld und Vergebung aus. Die meisten Religionen haben ihren eigenen Weg zur Seligkeit. Der Pharisäer im heutigen Text kann in Jesus nicht den lange verheißenen Messias erkennen: wahrer Mensch und zugleich wahrer Gott.

Presbyter Cornelis Catsburg las am 30. März 2014 nach guter reformierter Tradition eine Predigt. Seine Wahl war dabei auf die von Pfr. Thomas Reiner der ERKWB Schweiz über die Verse 7,36-50 im Lukas-Evangelium gefallen.

Lesen und hören Sie die Predigt im Original.

 
  Pfr. Kurt Vetterli  

Ich bin die Tür

Pfarrer Kurt Vetterli von der ERKWB Basel war eigens angereist, um uns am Wort zu dienen. Er ging in seiner Predigt vom 23. März 2014 über Joh. 10,1-9 besonders auf die Symbolik des Wortes "Tür" in Vers 9 ein, wo Jesus Christus spricht: "Ich bin die Tür". Bereits in der Schriftlesung aus 1. Mose 6 ist von der Tür als einzigem Eingang zur Rettung die Rede. So gesehen war die Arche bereits das Vorbild auf den verheißenen Messias, durch den allein die Rettung möglich ist. Doch hören Sie selbst, was uns das von Christus gebrauchte Bild sagt.

 
  David und Bathseba
David und Bathseba
Kunsthistorisches Museum Wien
 

Die Kleinen hängt man ... 

Wenn man das 11. Kapitel im 2. Buch Samuel liest, wie gewissenlos, raffiniert und brutal David bei seinem Ehebruch mit Bathseba und seinem Mord an dessen Mann Urija vorging, wundert man sich über das scheinbar gelinde Urteil am Ende des Kapitels: "Aber die Sache, die David verübt hatte, war böse in den Augen des HERRN." Fast könnte man meinen, dass es bei Gott genau so ist wie in der Welt: "Die Großen lässt man laufen".

Pfarrer Mayer führte in seiner Predigt vom 16. März 2014 aus, dass dieses Geschehen sehr an den Sündenfall in 1. Mose 3 erinnert, wo Menschen, die in einer besonderen Beziehung zu Gott standen, sich entgegen den Regungen ihres von Gottes Geboten geprägten Gewissens von Gott abwandten und raffiniert vorgingen, um die Tat zu vertuschen und/oder herunterzuspielen.

 
  Die Reichskrone
Die Reichskrone, Detailansicht
Kunsthistorisches Museum Wien
 

Dein Reich komme 

"Und David regierte über ganz Israel; und David verschaffte seinem ganzen Volk Recht und Gerechtigkeit" (2. Sam. 8,15). Davor wird über Davids siegreiche Feldzüge berichtet, durch die bei genauer Betrachtung schlimme Zustände aus der Welt geschaffen und Recht und Gerechtigkeit wiederhergestellt wurden. Das "Vorbild" David weist über unsere Zeit hinaus auf Jesus, den "Sohn Davids", der seine Herrschaft aufrichten wird: "Dein Reich komme".

Hören Sie die von Pfarrer Mayer am 9. März 2014 gehaltene Predigt, in der er auf weitere Aspekte des Textes eingeht und auch Dankbarkeit für die Ordnung hier bei uns weckt.

 
  Paul Waterval  

Gnade, überraschend und erneuernd! 

Die Predigt am 2. März 2014 war anders, denn Pfarrer Paul Waterval aus Harderwijk/NL kombinierte die Predigt zu Lukas 18,9-14 über das Gleichnis vom Pharisäer und vom Zöllner mit der ersten Szene des Spielfilms "Les Misérables" (1998). Hören Sie zuerst Teil 1 der Predigt und sehen Sie sich danach den Videoclip an. Danach hören Sie bitte Teil 2 der Predigt.

 
  Stichting Steun Reformatie Oostenrijk  

Danke SSRODie niederländische Stiftung SSRO unter-stützt unsere Gemein-den in Österreich und der Schweiz seit der Gründung 1984. Danke allen Förderern, denen das Bestehen und der Bau reformierter Gemein-den in unseren Ländern ein Herzensanliegen ist. Danke für Ihr Gebet und Ihre Hilfe.

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