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Fitnesstracker

 

In der Predigt über 1. Johannes 3,13-24 vom 17. Juli 2016 geht es um einen ganz besonderen Fitness Tracker. Nein, die Bibelstelle handelt freilich nicht von so einem Gerät, das viele Menschen heute durchs Leben leitet. Wenn man sich aber die Funktion des Fitness Trackers anschaut, dann lassen sich durchaus Parallelen ziehen und die zieht Pfarrer Mayer reichlich.

Fetter und fitter Weg durchs Leben. Welchen lieben welche Menschen mehr?


Menschen

... Gottes Angelegenheit?!

 

Pfarrer Ernst Leeftink aus Assen/NL war eigens für die Predigt über Sacharja 8,20-23 angereist und stellte die Frage, ob es vorkommt, dass uns schon jemals jemand gefragt hat, ob er mit uns in die Kirche zum Sonntagsgottesdienst mitgehen darf (Sacharja 8,23).

Ein bemerkenswerter Satz in der Predigt: "Es geht nicht um unsere Überzeugungskraft, das bewirkt höchstens, dass die Leute uns und unseren Glauben bewundern.


Jesus, der Zerstörer 

 

Der heutige Text fängt mit dem Wort "Schaut" bzw. "Seht" an. Geht es Ihnen auch so, dass Sie etwas Besonderes erwarten, wenn einer ruft: "Schaut!"

Was meint Johannes mit seinem "Schaut"? Was gibt es zu sehen? "Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater erwiesen, dass wir Kinder Gottes heißen sollen!" Pfarrer Mayer zeigt in der Predigt über 1. Johannes 3,1-10 vom 3. Juli 2016 unter anderem auch auf, wem die allgemeine und spezielle Liebe Gottes gilt.

Freilich wird auch verraten, inwiefern Jesus der Zerstörer ist.


 

Pfarrer Reinhard Mayer

 

Antichristen

Am 26. Juni 2016 gliederte Pfarrer Mayer die Predigt über 1. Johannes 2,18-28
in drei Punkte:

  • Die letzte Stunde

  • Die Antichristen

  • Die Salbung

Aus der Predigt wurde deutlich, dass der oder die Antichristen auch in der eigenen Gemeinde sein können.

Pfarrer Mayer nennt einige Merkmale ihrer Lehre über Jesus Christus.


Gottesdienst am 19.06.2016

 

Die Gemeinde in Philippi sorgt sich um den Apostel Paulus. Der wiederum ist besorgt, ob die Gemeinde ein Leben führt, das dem Evangelium von Christus würdig ist. Und wie geht das? Wie führt man so ein Leben ohne zu heucheln?

Pfarrer Thomas Reiner aus Winterthur gab am 19. Juni 2016 in seiner Predigt darauf eine ausgewogene Antwort anhand der Bibelstelle aus Philipper 1,27-28.


 

Tür

 

Ich bin die Tür

Unser Diakon Walter las am 12. Juni 2016 eine Predigt von Pfarrer Kurt Vetterli aus Basel über Joh. 10,1-9 in der besonders auf die Symbolik des Wortes "Tür" in Vers 9 eingegangen wird.

Selbst wenn man die Predigt schon einmal gehört haben sollte, so dringen doch jedes Mal andere Schwerpunkte ins Bewusstsein, wie zum Beispiel die Tatsache, dass die Tür auch ein Symbol der Abtrennung ist.


Ein Leben in der Finsternis?

 

Finden Sie den Weg in der Finsternis? Wenn Sie in der Nacht aufwachen, finden Sie den Weg in der Dunkelheit? Wahrscheinlich nur in einem Raum, den Sie kennen? Würden Sie sich in einer finsteren Stadt auf den Weg machen oder den Morgen abwarten?

Warum bleiben Menschen ihr ganzes Leben in der Finsternis? Warum suchen Sie nicht nach dem Licht? Liegt es vielleicht daran, dass Ihnen die Finsternis nicht bewusst ist?

In der Predigt über 1. Johannes 2,7-17 geht Pfarrer Mayer im Besonderen auf das Licht ein – im Gegensatz zur Finsternis, dem Licht für Generationen und in die finstere Welt.

Licht in die Finsternis


Was für Kinder?

 

Am 22. Mai 2016 leitete Pfarrer Mayer die Predigt über 1. Johannes 2,1-6 mit der Frage ein, ob man Kind Gottes ist, weil man als Mensch geboren wurde?

Was für Kinder


 


 

Trachtet nach dem, was droben ist

Die Predigt vom 15. Mai 2016 über Kol 3,1-4 von Pfr. Dr. T. Curto weist uns darauf hin, welche die richtige Richtung ist für uns Christen. Nicht das Irdische sollen wir suchen! Und warum sollten wir das tun?


Konkordant – Eins mit Gott

 

Ab dem 8. Mai 2016 ist der 1. Brief des Johannes dran. Pfarrer Mayer legt in der Predigt über 1. Johannes 1 besonderen Wert auf ein glaubwürdiges Sündenbekenntnis. Die Einleitung mit dem "Höhlengleichnis" von Platon stellt sozusagen das Gegenmodell von Christus dar, in dem durch reinen Humanismus versucht wird, sich selbst und die Welt zu verbessern – ein Modell, das seit Langem als begraben betrachtet werden kann.

Dem gegenüber steht Christus, der kein Weltverbesserer ist und auch nicht zum Rückzug aus der Welt aufruft, wie Johannes auch in seinem Evangelium darlegt. Christus ist das Wort, durch das die bestehende Welt wurde als auch die neue Welt, das ewige Reich. Letzteres durch das Opfer eines von jeder Sünde reinen Jesus Christus.


Nachruf und Ausblick

 

Am 1. Mai 2016 beendete Pfarrer Mayer mit 5. Mose 34 die Predigtreihe über das Fünfte Buch Mose, das mit diesem Kapitel endet. In seiner Predigt stellte Pfarrer Mayer unter anderen die Frage, was die Menschen wohl auf unseren Partezettel schreiben werden, womit man unser Leben würdigen wird. Wichtiger: was wird Gott sagen, welcher Vers aus seinem Wort wäre der schönste für uns?

Berg Nebo

Ausblick vom Berg Nebo


 

Arbeiter im Weinberg

Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg - KHM Wien

 

Die Arbeiter im Weinberg

Am 24. April 2016 hielt unser Presbyter Bernhard Konrad eine Predigt über Matthäus 20,1-16, wo es um das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg geht.

Wie geht es uns, wenn wir den Text lesen: halten wir den Arbeitgeber spontan für ungerecht und willkürlich oder gibt es einen tieferen Sinn dahinter?


 

Die Bibel oben

 

Und er wurde König über ...

Am 17. April 2016 ging es in der Predigt von Pfarrer Mayer über 5. Mose 33 um den Segen kurz vor dem Tod als Testa­ment.

Es wird von so einem Segen nicht nur von Mose, sondern auch von Jakob und Jesus berichtet. Der Segen ist eigentlich Gottes Wort als Testament, das als an­zunehmen­des Erbe etwas bewirkt. Aber was?

Der Segen Mose ist für Jakob und nicht für Israel was bedeutet das?


Kein leeres- und kein halbvolles Wort

 

Am 10. April 2016 predigte Pfarrer Mayer unter diesem Titel über 5. Mose 32, wobei es um das Lied Mose ging, in dem er objektive Zeugen anrief: Himmel und Erde. Gottes Wort ist "nehmbar" und "restauriert" den Menschen.

Kein leeres- und kein halbvolles Wort


ER wird dich nicht aufgeben

Jesus der gute Hirte

 

Pfarrer Mayer hob am 3. April 2016 in seiner Predigt über 5. Mose 31 vor allem hervor, dass Gott Jesus am Kreuz um unsertwillen aufgab. Uns wird ER niemals aufgeben.


  Predigten von Pfarrer Mayer Zur Predigt vom 27. März 2016 Zum Bibeltext

Primäre Gebetsanliegen

 

Pfarrer Kurt Vetterli aus Basel war am 20. März 2016 nach seinem letzten Besuch im Herbst 2015 wieder bei uns und wies in seiner Predigt über Kolosser 1,9-13 darauf hin, dass es durchaus primäre Gebetsanliegen gibt.

Kolossae


 

Ostern, die verlässliche Hoffnung

Sie finden den neuen Gemeindebrief unserer Gemeinde Neuhofen hier.

Gemeindebrief 2016-1


Gott führt keine lockere Beziehung

Aufbruch der Israeliten aus Ägypten - Kunsthistorisches Museum Wien

 

Pfarrer Mayer ging am 13. März 2016 in seiner Predigt über 5. Mose 29 haupt­säch­lich auf Beziehungen ein. So wie Beziehungen unter Menschen ohne Überein­stimmung nicht funktionieren, so ist es auch mit der Beziehung zwischen Gott und den Menschen. Aller­dings gibt es wesentliche Unter­schiede, doch hören Sie selbst.


 

Johannes - Christus - Taube

 

Taufe Christi - Kunsthistorisches Museum Wien

 

Das Lamm Gottes,

das die Sünde der Welt hinwegnimmt!

Am 6. März 2016 wurde die Liturgie (der Ablauf des Gottes­dienstes) ausnahmsweise geändert, denn normalerweise findet das Abendmahl vor der Predigt statt.

Doch dieses Mal übernahm die Predigt die Funktion der Vor­bereitung der Gemeinde auf das danach folgende gemein­same Mahl zur Erinnerung an die Tatsache, dass Christus für uns seinen Leib gebrochen und sein Blut ver­gossen hat.

Pfarrer Mayer kündigte zuerst den Gast­prediger Pfr. Paul Waterval aus den Nieder­landen an, der mit seiner Frau Joyce eigens angereist war.

Dann las er aus dem Johannes­evangelium, Kapitel 1 die Verse 19-34. Die Predigt von Pfr. Waterval baute dann auf Vers 29 auf.


Zur Predigt vom 28. Februar 2016 Zu den Predigten von Pfarrer Mayer Zur Bibelstelle

Die Besiedlung des Tals zwischen den Bergen Garizim und Ebal. Hier lag das alttestamentliche Sichem (heute Nablus).


 

Jüdische Eheurkunde
Jüdische Eheurkunde - Kunsthistorisches Museum Wien

 

EHE –

es zu spät ist

Am 21. Februar 2016 setzte Pfarrer Mayer seine Predigt­reihe über das 5. Buch Mose mit Kapitel 24 fort.

Oberflächlich und aufgrund der Über­schriften in Bibel­über­setzungen könnte man meinen, es gehe nur um Ehescheidung, Ver­ord­nungen für das Leben des Volkes und das Recht der Fremden, Witwen und Waisen.

Bei genauerem Hinhören: es geht auch um das Recht der Frauen, die offenbar der Willkür der Männer ausgeliefert waren.
Noch heute ist das nicht aus der Welt.

Doch Pfarrer Mayer zeigt auf, dass nicht nur irdisches Recht behandelt wird, sondern auch, welchen Schatz Eheleute auf Erden und wir alle im Himmel haben.


Zur Predigt vom 14.02.2016 Zu den Predigten von Pfarrer Mayer Zur Bibelstelle


 

Alraune
Alraune KHM Wien (Schloß Amras)

 

Okkultes gegen Offenbartes

Am 7. Februar 2016 ging Pfarrer Mayer in seiner Predigt über 5. Mose 18 den Text entlang und erklärte unter anderem zunächst den Ursprung des von uns heute so beiläufig verwendeten Spruchs vom Leviten lesen.

Danach drängte der Text freilich die Behand­lung des gesamten Okkultismus und Aber­glaubens auf, der heute auch allgemein als solcher erkannt wird.

Die Erklärung des Kunsthistorischen Museums (Klick auf das Bild) erklärt einen Aberglauben, der auch in der sogenannten Christenheit Eingang gefunden hatte.

Das Volk Israel in 5. Mose 18 wurde vor dem Aberglauben und den okkulten Praktiken der Völker gewarnt, denen sie begegnen werden.

Heute würde man nicht fertig, alle Arten von Aber­glauben aufzuzählen, vor denen man die Christen von heute warnen müsste.


Laubhütte

Feste feiern

Gott selbst mag Feste. Er gibt seinem Volk nicht nur die entsprechenden Anlässe, son­dern auch die Gebote dazu.

Pfarrer Mayer erinnerte in seiner Predigt am 31. Januar 2016 über 5. Mose 16 unter anderem an den be­kannten Spruch: "Man soll die Feste feiern, wie sie fallen".


Erlassjahr

ERlass- oder ABlassjahr?

Ist eines biblisch begründet – von Gott – und das andere Folge eines Irrtums?

Wie immer hat Pfarrer Mayer auch in der Predigt am 24.01.2016 über 5. Mose 15 viele Sach­verhalte an­gesprochen.

Die Gottes­dienst­besucher konnten viele wichtige Aspekte mit in den All­tag nehmen. Orientiert an Gottes Wort gelingt lang­fristig betrachtet sicher alles besser.


 

Salbschale

 

Koscher essen,
Koscher sein

Diesen Titel gab Pfarrer Mayer seiner Predigt vom 17. Jänner 2016 über 5. Mose 14 in der es u. a. darum ging, dass Gott dem Volk Israel damals eine Unterscheidung in reine und unreine Tiere gab, um die eigene Unreinheit zu begreifen.


 

Beruf

 

Tut alles von Herzen

Am 10. Jänner 2016 ging Pfr. Dr. T. Curto auf das Thema "Arbeit" in Kol 3,16-25 ein und zeigte in seiner Predigt deutlich auf, dass wir von Gott nicht als zweigeteilte Wesen in diese Welt gestellt wurden, sondern Körper und Geist eine Einheit bilden.

Weiter, dass wir nicht nur am Sonntag, sondern die ganze Woche geistliche und körperliche Menschen sind, in der Arbeit, in der Familie, auf Reisen usw.

Schließlich, dass sogenannte geistliche Berufe nicht geistlicher als profane sind.


 

Zeit

 

Kauft die Zeit zurück

In der Predigt vom 3. Jänner 2016 über Eph 5,15-21 behandelt Pfr. Dr. T. Curto im Wesentlichen die Frage, was wir mit unserer Zeit machen.

Verwenden wir sie wirklich wie Menschen, die Christus angehören? Zeit ist ein Geschenk Gottes an uns. Was ist uns unsere Zeit wert?


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