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Paulussturz
Paulussturz
Kunsthistorisches Museum Wien

Habe ich nicht den Herrn gesehen?

Aus 1. Korinther 9 "Bin ich nicht frei? Bin ich nicht ein Apostel? Habe ich nicht unsern Herrn Jesus gesehen? Seid nicht ihr mein Werk in dem Herrn? Bin ich für andere kein Apostel, so bin ich's doch für euch; denn das Siegel meines Apostelamts seid ihr in dem Herrn. Denen, die mich verurteilen, antworte ich so: Haben wir nicht das Recht, zu essen und zu trinken? Haben wir nicht auch das Recht, eine Schwester als Ehefrau mit uns zu führen wie die andern Apostel und die Brüder des Herrn und Kephas? Oder haben allein ich und Barnabas nicht das Recht, nicht zu arbeiten? Wer zieht denn in den Krieg und zahlt sich selbst den Sold? Wer pflanzt einen Weinberg und isst nicht von seiner Frucht? Oder wer weidet eine Herde und nährt sich nicht von der Milch der Herde? Rede ich das nach mensch-lichem Gutdünken? Sagt nicht auch das Gesetz: Du sollst dem Ochsen das Maul nicht verbinden. Sorgt sich Gott etwa um die Ochsen?" Das und mehr in der Predigt vom 14.12.2014.


Unterwegs zum König

Nur die Herrschaft eines demütigen Königs kann Ihnen die Freiheit geben, nach der Sie sich sehnen. Christus ist dieser König.

Sie finden den neuen Gemeindebrief unserer Gemeinde Neuhofen an der Krems hier.


Götzen

Erkenntnis bläht auf

Aus 1. Korinther 8 wird deutlich, dass es nur einen Gott gibt, der sich selbst durch sein Wort offenbart hat. Andrerseits kann man nicht übersehen, dass es unzählige Götter und abergläubische Sitten gibt, die sich die Menschen zu allen Zeiten selbst erdacht haben. Christen könnten daher bedenkenlos ihre Gewissensfreiheit ausleben. Doch der Apostel ermahnt eindringlich zur Rücksicht auf jene Glaubensgeschwister, die dadurch Schaden an ihrem Glauben nehmen würden.

Hören Sie dazu die Predigt vom 7.12.2014.


Vorschau 21.03.2015: Näheres hier !

Frühstücks-Treffen Vorarlberg

Hören Sie hier den Vortrag von Pfarrer Mayer vom 08.11.2014:

"Die Welt ist nicht genug".


Eheringe

Dein Glaube heiligt deine Kinder

Begriffe wie "Ehe, Scheidung, Ehelosigkeit und heiligen" wurden und werden von Menschen zu allen Zeiten und in den verschiedenen Kulturen und Religionen unterschiedlich verstanden.

Auch in unseren Tagen sind Medien und Politik damit beschäftigt, die elementaren Fragen menschlicher Beziehungen zu verändern.

Suchen Sie als bibeltreuer Christ Orientierung? Pfarrer Mayer geht tief in Gottes Wort im Bemühen um das rechte Verständnis im biblischen Zusammenhang in der Predigt über 1. Korinther 7,1-16 am 30.11.2014.


Ordination

Weam ghörscht du?

Manche können sich vielleicht daran erinnern, wie sie als Kind in Vorarlberg gefragt wurden, wem sie gehören. Heute konnte sich unsere Gemeinde darüber freuen, dass der von ihr gewählte "jüngere Älteste" Bernhard Konrad in sein Amt eingeführt wurde.

In der Predigt über 1. Korinther 6 am 09.11.2014 ging Pfarrer Mayer besonders auf unsere Zugehörigkeit zu Gott ein.


Sauerteig

Dem Satan übergeben???

In der Predigt über 1. Korinther 5 am 02.11.2014 ging es unter anderem um die Stelle, in der ein Mensch dem Satan übergeben werden soll, um den Geist zu erretten am Tag des Herrn. Was meint der Apostel Paulus damit und was hat ein Sauerteigbrot damit zu tun?
Ein wenig Sauerteig durchsäuert den ganzen Teig, so das Bild dazu. Nützt es der Gemeinde, wenn offenkundige Sünde geduldet wird oder ist es liebevoller, dagegen vorzugehen?


Aufnahme und Taufe

Gottesdienst und Aufnahme am Nationalfeiertag

Der Titel "In Teufels Küche - wird man satt" der Predigt über 1. Korinther 4 am 26.10.2014 passte eigentlich gar nicht zum freudigen Anlass, nämlich der Aufnahme und Taufe von zwei Frauen in unsere Gemeinde.

Andrerseits fasst der Titel kurz und treffend zusammen, wie sich einzelne Gemeindeglieder oder gar ganze Kirchen entwickeln können.


Feuer

Gibt es ein Fegefeuer?

Unter anderem aus 1. Korinther 3 wurde vor Jahrhunderten die Lehre vom Fegefeuer konstruiert. Damit zusammenhängend ist die Lehre vom Ablass zu sehen. Was als "Trost" für die Angehörigen dienen soll, entwertet in Wahrheit das Erlösungswerk des Herrn und Heilands Jesus Christus. Gott sei Dank gibt es kein Fegefeuer und Gott sei Dank gibt es einen wahren Trost. Bitte hören Sie sich an, was unser Pfarrer Reinhard Mayer in seiner Predigt vom 19.10.2014 dazu ausgeführt hat.


Rhetorik

Das Herz aller Predigten

Sinngemäß heißt es in 1. Korinther 2: "Als ich zu euch kam, kam ich nicht mit hohen Worten und hoher Weisheit, mit geschliffener Rhetorik und scharfsinnigen Argumenten, mit hoch-trabenden Worten und großartigen Gedanken, mit überragender Redekunst oder tiefer Gelehrsamkeit und Überredungskunst. Ich hielt es für richtig, euch ausschließlich Christus den Gekreuzigten zu verkündigen, damit euer Glaube nicht auf menschlicher Weisheit, sondern auf Gottes Kraft gegründet ist."

Hören Sie die Predigt vom 12.10.2014.


Spottkreuz vom Palatin

Das Herz des Christentums

Das Wort vom Kreuz als das Herz des Christentums? Sollten es nicht gebildete Worte sein, die dem schöpferischen Einfallsreichtum eines überaus angesehenen Menschen dieser Welt entstammen? Wie kann ein Mensch an einen Gott glauben, der am Kreuz gestorben ist, an einen, der von aller Welt verachtet wurde?

Pfarrer Mayer illustrierte seine Predigt über 1. Korinther 1,-17-31 am 05.10.2014 mit der bekannten Abbildung eines Gekreuzigten mit Eselskopf und Worten in Griechisch, die sowohl spöttisch als auch fassungslos gedeutet werden können: "Alexamenos betet seinen Gott an".

Aus der Predigt wurde deutlich, dass Gott sehr wohl auch intelligente und gebildete Menschen wirksam zum Glauben an den gekreuzigten Sohn Gottes Jesus Christus berufen hat.


Taufe

Kirchenspaltung und Taufe

Der Apostel Paulus appellierte zu Beginn seines 1. Briefes an die Korinther, sie sollten in einem Sinn und einer Meinung aneinander festhalten. Heute appelliert man an Kirchen zum Zusammenhalt ohne diesen Anspruch.

Paulus führt auch die Taufe an, auf die Pfarrer Mayer in der Predigt über 1. Korinther 1,9-17 am 28.09.2014 einging und sowohl die Unterschiede als auch Anforderungen erklärte.


Gemeinde

Der Himmel auf Erden

In seiner Einleitung zur Predigt (-reihe) über 1. Korinther 1,1-9 am 14.09.2014 schilderte Pfarrer Mayer den sittlichen Zustand in Korinth. Durch die Verkündigung des Evangeliums kam der "Himmel auf Erden" zu den Menschen. Das ist zugleich eine große Herausforderung an uns Christen, dass Menschen etwas von diesem Himmel an uns und unseren Gemeinden erkennen können.


Brandopferaltar

Die Vorsehung Gottes

In der Predigt über 2. Samuel 24 am 07.09.2014 bedauerte Pfarrer Mayer, dass 2. Samuel nicht mit Kapitel 23 endete, das nach menschlichem Empfinden einen "angenehmeren" Schluss hatte.
Aus der Erklärung über die Vorsehung Gottes wurde deutlich, dass es ein Missverständnis ist, als würde Gott passiv "vorher sehen", was in Zukunft passieren wird und es so in seinem Wort offenbaren lassen. In Wahrheit bedeutet "vorsehen" soviel wie "anordnen" oder "bestimmen", ähnlich wie in unseren Gesetzen etwas vorgesehen ist oder nicht.


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