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Zur Predigt vom 14.02.2016 Zu den Predigten von Pfarrer Mayer Zur Bibelstelle


 

Alraune
Alraune KHM Wien (Schloß Amras)

 

Okkultes gegen Offenbartes

Am 7. Februar 2016 ging Pfarrer Mayer in seiner Predigt über den Text entlang und erklärte unter anderem zunächst den Ursprung des von uns heute so beiläufig verwendeten Spruchs vom Leviten lesen.

Danach drängte der Text freilich die Behand­lung des gesamten Okkultismus und Aber­glaubens auf, der heute auch allgemein als solcher erkannt wird.

Die Erklärung des Kunsthistorischen Museums (Klick auf das Bild) erklärt einen Aberglauben, der auch in der sogenannten Christenheit Eingang gefunden hatte.

Das Volk Israel in 5. Mose 18 wurde vor dem Aberglauben und den okkulten Praktiken der Völker gewarnt, denen sie begegnen werden.

Heute würde man nicht fertig, alle Arten von Aber­glauben aufzuzählen, vor denen man die Christen von heute warnen müsste.


Laubhütte

Feste feiern

Gott selbst mag Feste. Er gibt seinem Volk nicht nur die entsprechenden Anlässe, son­dern auch die Gebote dazu.

Pfarrer Mayer erinnerte in seiner Predigt am 31. Januar 2016 über unter anderem an den be­kannten Spruch: "Man soll die Feste feiern, wie sie fallen".


Erlassjahr

ERlass- oder ABlassjahr?

Ist eines biblisch begründet – von Gott – und das andere Folge eines Irrtums?

Wie immer hat Pfarrer Mayer auch in der Predigt am 24.01.2016 über  viele Sach­verhalte an­gesprochen.

Die Gottes­dienst­besucher konnten viele wichtige Aspekte mit in den All­tag nehmen. Orientiert an Gottes Wort gelingt lang­fristig betrachtet sicher alles besser.


 

Salbschale

 

Koscher essen,
Koscher sein

Diesen Titel gab Pfarrer Mayer seiner Predigt vom 17. Jänner 2016 über , in der es u. a. darum ging, dass Gott dem Volk Israel damals eine Unterscheidung in reine und unreine Tiere gab, um die eigene Unreinheit zu begreifen.


 

Beruf

 

Tut alles von Herzen

Am 10. Jänner 2016 ging Pfr. Dr. T. Curto auf das Thema "Arbeit" in ein und zeigte in seiner Predigt deutlich auf, dass wir von Gott nicht als zweigeteilte Wesen in diese Welt gestellt wurden, sondern Körper und Geist eine Einheit bilden.

Weiter, dass wir nicht nur am Sonntag, sondern die ganze Woche geistliche und körperliche Menschen sind, in der Arbeit, in der Familie, auf Reisen usw.

Schließlich, dass sogenannte geistliche Berufe nicht geistlicher als profane sind.


 

Zeit

 

Kauft die Zeit zurück

In der Predigt vom 3. Jänner 2016 über behandelt Pfr. Dr. T. Curto im Wesentlichen die Frage, was wir mit unserer Zeit machen.

Verwenden wir sie wirklich wie Menschen, die Christus angehören? Zeit ist ein Geschenk Gottes an uns. Was ist uns unsere Zeit wert?


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